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Das Wahlergebnis in Italien – ein guter Tag für Europa

Der Wahlausgang in Italien der überwiegend von Giorgia Meloni und ihrer Partei gewonnen wurde, weil ein großer Teil der italienischen Bürger das bisherige Linkskartell nicht mehr zu einer Mehrheit verholfen hat, ist ein guter Tag für Europa. Damit meinen wir nicht die EU-Bürokraten in Brüssel, denen dieses Ergebnis keinesfalls entgegenkommt, sondern Europa mit seinen eigenständigen nationalen Staaten.

Mit dem Wahlausgang in Italien ist eine Hoffnung verbunden, dass der bisherige Weg eines zentralistischen Einheitsstaates geändert werden kann und dass die Bürokraten in Brüssel unter Federführung der deutschen englischsprechenden Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die rote Karte von den Wählern in Italien gezeigt bekommen haben.

Die Bürger anderer europäischer Staaten und insbesondere die Bürger in Deutschland können jetzt wahrnehmen, dass Parteien, die als rechtsradikal beschimpft werden, wählbar sind und auch gewählt werden. Es ist zu hoffen, dass dies auch ein Signal in Deutschland ist, dass die AfD von den Wählern als eine Partei angesehen wird, die sich im Gegensatz zu den bisherigen etablierten deutschen Parteien um die Interessen der Bürger kümmert und nicht dafür sorgt, dass Deutschland wirtschaftlich und politisch in den Abgrund getrieben wird. Zurzeit kann jeder denkende Bürger konkret sehen, wohin die Politik der bisher etablierten Parteien geführt hat, nämlich in eine wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Katastrophe.
Gerade im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen in Deutschland sollten sich die Wähler in Deutschland nicht mehr von der Propaganda der Linksregierung und deren gelenkten Verfassungsschutzorganen leiten lassen und die Partei wählen, die sich für die Interessen unseres Landes und nicht für die Interessen anderer Staaten einsetzt.

Die Entwicklung in Italien ist nicht erst der Anfang einer echten Zeitenwende, die sich nicht mehr von der Propaganda linker Parteien einschüchtern lässt. Sie ist die Fortsetzung einer Entwicklung in Europa, bei der die Bürger erkannt haben, dass sie wieder verstärkt Parteien wählen sollten, die sich um einen tatsächlichen europäischen Zusammenhalt der Nationen kümmern und nicht dafür sorgen, dass die Eigenständigkeit der nationalen Staaten in einen diktatorisch organisierten Molloch, genannt EU, eingehen, bei denen sie ihre eigene Identität vorher abzugeben haben.

Europa ist die Vielfältigkeit der Kulturen der eigenständigen souveränen Staaten, die sich zu einer engen Zusammenarbeit zusammenschließen, dabei aber ihre eigene Identität behalten. Der Souverän sind die jeweiligen Bürger der einzelnen nationalen Staaten in Europa und nicht eine selbsternannte Pseudoelite, die Kommissionspräsidenten einsetzen, ohne dass diese eine demokratische Legitimation haben. Zu Europa gehört im Übrigen auch Großbritannien und auch Russland mindestens bis zur Grenze des Urals.

Die Wahlen in Italien können für die neue Zeitenwende ein positives Signal für die Zukunft sein. Man kann Giorgia Meloni dazu nur gratulieren und ihr wünschen, dass sie den Beweis erbringt, dass sich Uhren auch zurückstellen lassen, wenn sie falsche Zeiten angezeigt haben.