Die Gründungsversammlung des neuen Jugendverbandes der AfD konnte nicht von tausenden gewaltbereiten Linksextremen verhindert werden. Das Vorgehen der sogenannten „zivilgesellschaftlichen Gruppen“, die man besser als gewaltbereite Demokratiezerstörer bezeichnen sollte, zeigte in welcher Weise linksradikale Kräfte aktuell versuchen, sowohl die AfD als auch deren Jugendorganisationen zu zerstören. Der Ausbruch der Gewalt und der kriminellen Handlungen der sogenannten Demonstranten, zeigte, wo die Gefahr für die Zerstörung unserer Gesellschaft herkommt. Erschreckend dabei ist, dass auch Institutionen, von denen man annehmen sollte, dass sie sich auf der Grundlage unseres Grundgesetzes orientieren, wie zum Beispiel die Gewerkschaften, diesen Hass und diese Gewalt, die sich heute in Gießen auf der Straße gezeigt hat, auch noch unterstützen.
Was sich heute in Gießen zeigte, waren die Vorboten eines Bürgerkrieges, der von linken sogenannten zivilgesellschaftlichen Institutionen offensichtlich zumindest billigend in Kauf, wenn nicht gar aktiv vorbereitet wird. Wenn der DGB in einer öffentlichen Stellungnahme erklärt, die AfD die Demokratie verachten, so muss man darauf erwidern, dass der DGB noch nicht bemerkt hat, dass man dies nicht der AfD vorwerfen kann, sondern die vom DGB unterstützten „zivilgesellschaftlichen“ Organisationen und das sogenannte Bündnis Widerstand nicht nur die Demokratie durch ihre Gewaltanwendungen und kriminellen Handlungen verachten, sondern regelrecht zerstören. Nichts anderes wurde heute den Bürgern in Gießen eindrucksvoll demonstriert. Die Verantwortlichen dieses Gewalt-Exzesses müssen zur straf- und zivilrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
Wenn es in Deutschland nicht mehr möglich sein sollte, dass Organisationen nicht mehr ihre grundgesetzlichen Rechte wahrnehmen können und Bürger Angst haben müssen, durch Gewaltanwendungen linker Extremisten körperlich gefährdet oder gar erheblich geschädigt zu werden, dann ist etwas mit unserem Staatssystem nicht mehr in Ordnung. Dann würde sich bewahrheiten, dass dieser Staat nicht mehr in der Lage ist, Recht und Gesetz durchzusetzen und die Bürger vor Gewaltübergriffen politischer Extremisten zu schützen.
Die linken Chaoten haben einerseits der Demokratie keinen guten Dienst erwiesen, sie haben anderseits den Bürgern gezeigt, vor wem sie Angst haben müssen. Es ist eben nicht die AfD, sondern es sind die linken Krawallmacher, die behaupten, die Demokratie zu schützen.
Unbeschadet des Versuchs sogenannter Demokraten, die Gründungsversammlung der neuen Jugendorganisation zu verhindern, erfolgte die Gründung des neuen Jugendverbandes der AfD in Anwesenheit der Vorsitzenden der AfD, Alice Weidel und Tino Chrupalla. Der Verband gab sich den Namen „Generation Deutschland“. Der Name des neuen Verbandes ist Anspruch und Verpflichtung, weil er darauf hinweist, dass seine Mitglieder die Zukunft unseres Vaterlandes gestalten werden.
Wer Gewalt predigt, zerstört Demokratie. Wer Zukunft gestaltet, verteidigt sie.