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Linker Terror? Für die Hüter der Demokratie offenbar kein Problem

Der Terrorangriff einer linksextremen Gruppe auf die Infrastruktur in Berlin blieb überraschenderweise medial sehr bedeutungslos. Es wurde zwar darüber berichtet, dass 45.000 Wohnungen von Bürgern in Berlin massiv geschädigt worden sind und zudem durch das Abschalten des Stromes in einigen Fällen auch durchaus Lebensgefahr bestanden hat, wenn nicht gar dadurch ältere und kranke Bürger ihr Leben verloren haben, aber der große gesellschaftliche Aufschrei unterblieb. Dabei war die Aktion dieser Verbrecher, denn genau dies war die Tat, ein Totalangriff auf unsere Gesellschaft und zeigte zudem die Anfälligkeit einer kritischen Infrastruktur. 2.200 Firmen konnten mehrere Tage nicht arbeiten und hatten dadurch erhebliche Verluste, der Staat wurde in diesem Zusammenhang ebenfalls geschädigt, weil die Steuerausfälle der Firmen zu Lasten der Allgemeinheit gehen.

Wo blieb jetzt der Aufschrei der sauberen Demokraten, die sich massiv gegen einen solchen Terror hätten positionieren müssen? Wo blieben die Omas-gegen-Rechts, die offensichtlich nur auf Anweisung der Linksparteien meinen, Stimmung gegen die bürgerliche Gesellschaft machen zu müssen.

Wo blieben die „starken“ Worte der Politiker, die nicht müde werden, die Bürger auf die rechte Gefahr einzuschwören und dumm behaupten, dass aus dieser Richtung unsere Demokratie zerstört wird. Wer tatsächlich die Demokratie zerstört und auch sogar Tote in sein Kalkül nicht ausschließt, konnte man in Berlin direkt und sehr konkret erleben.

Wo bleiben eigentlich die starken Worte des Oberdemokratiekämpfers Markus Söder, der doch die AfD zu seinem Erzfeind erkoren hat? Vielleicht sollte er in diese Erzfeindschaft in erster Linie die einschließen, die brutal Terror gegen unbeteiligte Bürger vornehmen und nicht nur das Rechtssystem in Deutschland zerstören, sondern auch Leben gefährden und die technische Infrastruktur konkret vernichten.

Diesen Sachverhalt beschrieb eine unbekannte Musikgruppe, die sich Politik-Freunde nennt im Internet sehr eindrucksvoll, so dass wir diesen Song an dieser Stelle verlinken.

Der aktuell vorgenommene Terroraschlag einer linken Demokratiefeind-Gruppe brachte an die Öffentlichkeit, dass es in Berlin bereits mehrere ähnliche Terrorakte gegeben hat. Über Fahndungserfolge der Polizei konnten die Bürger bisher aber nichts vernehmen.

Man stelle sich vor, diesen lebensgefährlichen Terror hätte eine rechte Gruppe in Deutschland veranstaltet. Die Reden der Politiker dazu müssten nicht neu geschrieben werden, da man sich nur das anhören müsste, was von den sogenannten demokratischen Politikern bereits jetzt immer wieder den Bürgern entgegen geschmettert wird.

Der Berliner Senat sprach zwar von „offenkundig Linksextremisten“, aber es gab keine große Pressekonferenz, keine bundespolitische Empörung, keine Debatte über linksextremen Terrorismus.

Warum? Weil eine solche Debatte politisch unbequem wäre – insbesondere für Parteien, die linke Milieus nicht verprellen wollen.

Es wird Zeit, dass die Bürger erkennen, aus welcher Richtung Gefahr in Deutschland droht. Diese Gefahr muss verstärkt benannt und natürlich auch verurteilt werden. Die Strafverschärfungen, die bereits seit der Vorgängerregierung gegen die Rechte Gefahr auf den Weg gebracht wurden, bisher aber gar nicht notwendig gewesen sind, lassen sich sehr gut gegen den linken Terror anwenden. Wollen wir doch einmal sehen, wer wirklich für unser demokratisches Rechtswesen eintritt.