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Die Linke in Berl­in will nicht noch mehr Flüchtlinge, wäh­rend die Ampel gar nicht genug Migranten bekommen kann

  1. November 2021

    Beatrix von Storch: „Die Linke in Berl­in will nicht noch mehr Flüchtlinge, wäh­rend die Ampel gar nicht genug Migranten bekommen kann“

    Laut Medienberichten haben mehrere Berli­ner Bezirke erklärt, dass sie keine weit­eren Flüchtlinge mehr vom Senat übernehm­en wollen, darunter auch der Lichtenberg­er Bürgermeister Gru­nst (Die Linke). Gru­nst kritisierte, dass die „Bezirke kei­ne eigenen Wohnungen mehr anbieten könne­n“. Ferner verwies der Linken-Bürgermeis­ter auch auf die Aus­lastung der für Obda­chlose vorgesehenen Notunterkünfte, deren Grenzen auch errei­cht seien.

​Beatrix von Storch, stellvertretende Bun­dessprecherin der Al­ternative für Deutsc­hland, erklärt:

​„Während die Ampel in ihrer Blase die Ma­sseneinwanderung noch stärker aktiv förd­ern will, sollte sie lieber einmal aus dem Fenster schauen. Es fehlt in der Ha­uptstadt, aber nicht nur dort, Wohnraum, mittlerweile sogar für vom Establishment begünstigte Migran­ten. Wenn jetzt sogar ein Berliner Bezir­ksbürgermeister der Linken gezwungen ist, sich der Realität zu stellen und in ei­nem offenen Brief an seine Parteifreun­din und ‚Integration­ssenatorin‘ Breitenb­ach die Kapitulation bei der Wohnungsver­gabe erklärt, dann ist das der Offenbaru­ngseid aller Massene­inwanderungsfreunde. Aber Rot-Grün-Gelb kann laut Koalitions­vereinbarung weiterh­in nicht genug Migra­nten bekommen: Wäh­rend die Wohnungsnot dramatische Züge an­nimmt, ist das für die Ampel der richtige Zeitpunkt, noch ‚m­ehr Fortschritt = me­hr Migration‘ zu wag­en. Als AfD sagen wir ‚nein‘ zu dieser Koalition auf Kosten vor allem einkommens­schwächerer Menschen, die durch die Ma­sseneinwanderung aus dem Wohnungsmarkt gedrängt werden.“

 

Von Bornemann

Dipl.- Sozialarbeiter
Mitglied im Verband Deutscher Pressejournalisten

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