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Die Gefahr für Deutschland kommt von links – die Bürger werden in die Irre geführt

Was ist los in Deutschland? Man hat mittlerweile den Eindruck, als wenn die Bürger mit einem Virus der Dummheit regelmäßig mit Hilfe der Berichtserstattung der angeblich neutralen öffentlich-rechtlichen Medien geimpft werden. Wenn Dürrematt in seinem Roman der „Besuch der alten Dame“ von dem Virus der Dummheit schreibt, dann konnte er sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen, welchen Schaden der jetzt verbreitete Dummheitsvirus bereits entfaltet hat.

Alles, was sich der Verbreitung dieses Virus in den Weg stellt und verhindert, dass die Bürger blind der allgemein verordneten Mainstreammeinung folgen, wird entweder totgeschwiegen oder verleumdet. Besonders sichtbar ist diese Methode aktuell, wie man mit der größten Oppositionspartei umgeht. Entweder wird ihr faschistisches, menschenfeindliches und sonstiges asoziale Verhalten unterstellt, andererseits wird deren Existenz möglichst totgeschwiegen. So ist es bezeichnend, dass zum Beispiel der Deutschlandfunk bei aktuellen politischen Fragen Interviews mit den sogenannten Grünen und der Linkspartei führt, ihren Hörern also damit den Eindruck vermittelt, sie würden die Opposition zu Wort kommen lassen. Die eigentliche Oppositionspartei wird dabei gar nicht erwähnt. Dabei sind die Grünen und die Linke Teil des Parteienblocksystems, das gegenwärtig dafür sorgt, dass auch die CDU eine knallharte sozialistische Linkspolitik betreibt, die dann von den Linken als eine Politik der Mitte deklariert wird. Das Zaubermittel zur Durchsetzung dieses faschistischen Vorgehens nennt sich Brandmauer, wobei man langsam aufpassen sollte, dass diese Brandmauer nicht durchbrennt und Brände in der Gesellschaft anrichtet, die dann kaum zu löschen sein werden.

Was vielen Bürgern gar nicht bewusst sein wird, ist die Tatsache, dass sich die Partei „Die Linke“ immer mehr als eine links-extreme Partei entwickelt, die sich noch weiter links orientiert, als dies bereits aktuell der Fall gewesen ist. Die verbale Entgleisung des neuen Vorsitzenden dieser linksextremen Partei, Pantisano, der die CDU als faschistisch bezeichnete, ist kein Zufall, sondern Ausdruck der Haltung dieser Partei. Dabei ist es auch keine besondere Überraschung, dass Luigo Pantisano die CDU, die ja angeblich bürgerlich sein will, tatsächlich selbst eine Linkspartei geworden ist, als faschistisch bezeichnet, weil die CDU eben noch nicht links genug für die Linke ist und immer mehr zur Gefahr für die linken Brandmauer-Ideologen wird, weil es Mitglieder der CDU gibt, die den Irrsinn des Linksextremismus mit der CDU nicht mehr weiter gehen wollen. Das ist natürlich aus Sicht eines linksextremen Parteiführers Verrat am Sozialismus und wird eben mit Faschismus gleichgesetzt. Formulierungen wie Teile der CDU betreiben eine faschistische Politik und die CDU-Politik erinnere an Zeiten der Euthanasie sind keine verbalen Entgleisungen, sondern Ausdruck einer Gesinnung.  Wenn Pantisano die Linke „in den Betrieben etablieren“ will und den Aufbau einer klassenkämpferischen, gewerkschaftsnahen antikapitalistischen Partei anstrebt, dann zeigt dies, dass die Linke eine andere Republik anstrebt, die mit dem gegenwärtigen Staat nichts mehr zu tun hat. Was der AfD im Stil „haltet den Dieb“ vorgeworfen wird, nämlich diesen Staat beseitigen zu wollen, wird von der Linken zielstrebig umgesetzt.

Demgegenüber wirken die Erwiderungen des CDU-Generalsekretärs Linnemann geradezu hilflos und inhaltsleer. Dies kann aber auch damit zusammenhängen, dass Linnemann die Gefahr für seine Partei sieht, nun doch nicht mit der Linken eine Sache machen zu können, wenn die Wähler der AfD einen Regierungsauftrag geben sollten. Man braucht die Linken zur Durchsetzung der eigenen Politik und des eigenen Machterhalts. Insofern hat man den Eindruck, als wenn Linnemann ärgerlich ist, dass die Linke bereits zur Unzeit sagt, welche Politik sie tatsächlich betreiben will. Dazu benötigt die Linke auch die CDU.

So wird gegenüber den Wählern ein übles und unwürdiges Spiel betrieben. Die scheinbaren Gegensätze zwischen CDU und Linke sind keinesfalls so gravierend, dass man sich nicht gemeinsam hinter der Brandmauer vor den Wählern verstecken könnte. Die Wähler sollten dieses miese Spiel durchschauen und sowohl der Linken als auch der CDU die Rote Karte zeigen. Die Bürger müssen beginnen, dass dem Linksfaschismus zukünftig massiv entgegentreten wird. Dann gibt es keinen Platz mehr für die Linken und auch für große Teile der CDU. Die Bürger müssen verstärkt auf die politische Alternative zugreifen, wenn sie wirklich einen Politikwechsel in diesem Land, das immer mehr in den Abgrund gewirtschaftet wird, umsetzen wollen.